Die 10 schönsten Höhlen in Norwegen
Norwegens Höhlen teilen sich in Gletscherhöhlen auf Jostedalsbreen und Svartisen einerseits, in Marmorkarsthöhlen Nordlands andererseits. Letztere beherbergen die längsten und meistbesuchten Höhlen des Landes.
1. Grønligrotta, Mo i Rana
Marmorkarsthöhle. Norwegens meistbesuchte Schauhöhle — beleuchteter Rundgang durch Marmorgänge und über einen Untergrundfluss. Grad A.
2. Setergrotta, Mo i Rana
Marmorkarsthöhle. Nachbar der Grønligrotta, eine Stufe abenteuerlicher — Helm, Stirnlampe, Kriechpassagen. Grad C.
3. Saltfjellet-Marmorhöhlen, Nordland
Marmorkarsthöhle. Plurdalen und Saltfjellet bergen dutzende Höhlen; meist Expeditionszugang. Grad D.
4. Briksdal-Gletscherhöhlen, Jostedalsbreen
Gletscherhöhle. Saisonale Eistunnel im Auslassgletscher — Bedingungen schwanken jährlich. Grad B.
5. Apollo-Höhle, Svartisen
Gletscherhöhle. Stabile Wintereishöhlen unter dem Svartisen — geführte Touren ab Mo i Rana im Winter. Grad B.
6. Trollkirka, Møre og Romsdal
Meeres-/Marmorhöhle. Die "Trollkirche" — Drei-Kammer-Meereshöhle mit Wasserfall, per Wanderweg erreicht. Grad B.
7. Larshullet, Nordland
Marmorkarsthöhle. Durchgangshöhle für erfahrene Höhlenforscher — norwegischer Klassiker. Grad C.
8. Mefosshølet, Nordland
Marmorkarsthöhle. Flussschwinde- und Quellsystem in Marmor — klares Wasser, schmale Trockengänge. Grad C.
9. Nesetgrotta, Nordland
Marmorkarsthöhle. Lampenführung — kaum Infrastruktur, echtes Wildhöhlengefühl. Grad B.
10. Pikhåggån, Nordland
Marmorkarsthöhle. Kompakte, gut zugängliche Höhle für Höhlen-Einführungen lokaler Anbieter. Grad B.
Reiseplanung Norwegen
Mo i Rana ist die Höhlenhauptstadt — Grønligrotta, Setergrotta und Svartisen liegen eine Stunde voneinander entfernt. Briksdalsbreen für die Westfjorde. Die meisten Höhlen nur Juni–September geöffnet.
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Alle norwegischen Höhlen auf der interaktiven Karte.